Auktionspreise italienischer Nussbaum-Credenzen
Auktionspreise italienischer Credenzen nach Region, Nussbaum und späteren Kopien. Geprüfte Zuschläge und wie man ein zeitgenössisches Möbel erkennt.
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Auktionspreise italienischer Credenzen nach Region, Nussbaum und späteren Kopien. Geprüfte Zuschläge und wie man ein zeitgenössisches Möbel erkennt.
Was eine antike italienische Silberschnupftabakdose wert ist: Stadtpunzen, spätere Kopien und geprüfte Auktionspreise aus Rom, Venedig und London.
Echten Castellani-Schmuck am gekreuzten C-Zeichen, an Granulation und Konstruktion erkennen: römische Werkstattgeschichte und geprüfte Auktionspreise.
Echte Pesaro-Majolika am Wert erkennen: Istoriati von Sforza, Rosenmalerei von Casali e Callegari, spätere Kopien und geprüfte Auktionspreise.
Auktionspreise italienischer Schreibmöbel: venezianische Ribalte, römische Schreibtische und wie man ein echtes Bureau von einer späteren Kopie unterscheidet.
Was ein italienisches Silber-Teeservice wert ist, hängt von Meister, Gewicht und Punzen ab. Auktionspreise und wie man späteres Silber erkennt.
Echte italienische Holzmadonnen datiert man an Holzart, Gesso und Hohlkern: toskanische Pappel, neapolitanischer Barock und Grödner Lindenholz.
Venezianische Trumeaux des achtzehnten Jahrhunderts sind Schreibschränke aus Nusswurzel oder lacca povera. Spätere Kopien scheitern an Korpus, Glas und Beschlägen.
Nove-Keramik der Manufaktur Antonibon datiert man nach Scherben und Marken: zinnglasierte Majolika, Hartporzellan ab 1762 und Terraglia nach englischer Art.
Italienische Silberleuchter an Stadtpunzen, geschraubten Schäften und abnehmbaren Tüllen bestimmen, vom päpstlichen Rom bis Venedig, Neapel und Genua.
Antike italienische Holzkruzifixe datiert man am Holz, an den Schultergelenken und an späteren Farbschichten: toskanische Birnbaum-Corpora und neapolitanische Barockwerkstätten.
Antike italienische Spazierstöcke aus Neapel und Florenz bestimmen: Korallengriffe, Goldzwingen, Pietra-dura-Schäfte, Mikromosaik und spätere Neufassungen.