Italienische Kupferstiche aus Rom und Venedig
Sammler bestimmen antike italienische Kupferstiche nach Verlegeradresse, Plattenrand und Papier, von De Rossi in Rom bis zu Remondini in Bassano del Grappa.
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Titel, Beschreibungen und Artikeltext — Werkstatt, Punze oder Material.
Eine italienische Grafik ist ein Blatt, das von einer Platte oder einem Stock genommen wurde, und das Blatt ist die halbe Beweislage. Kupferstiche aus Rom und Venedig, Ansichten für Reisende und Karten mit einer Adresse verlangen dieselbe Strenge. Man sucht den Plattenrand, den Grat der Linie, ein Wasserzeichen, das es für dieses Papier geben kann, und eine Inschrift, die zum Zustand gehört, der gezeigt wird. Ein Titel in einer späteren Schrift, ein helles Blatt ohne Druckspurt oder ein Rand, der durch die Adresse beschnitten ist, sind gewöhnliche Probleme und keine Nebensachen. Karten wurden besonders oft jahrzehntelang von derselben Platte neu gedruckt, deshalb ist die Jahreszahl im Titel nicht immer das Jahr des Abzugs. Farbe ist oft später. Die Artikel zeigen, wie man einen italienischen Stich und eine alte Karte vom Papier her liest, einschließlich der Ansichten, die zum Vorrat einer römischen Druckerei gehörten.
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Sammler bestimmen antike italienische Kupferstiche nach Verlegeradresse, Plattenrand und Papier, von De Rossi in Rom bis zu Remondini in Bassano del Grappa.
Sammler datieren antike italienische Karten nach Impressum, Papier und Plattenrand, von Lafreri-Blättern des 16. Jahrhunderts über Magini und Coronelli bis Zatta.