Antike italienische Uhren: Geschichte, Bestimmung und Sammlerführer
Ein praktischer Sammlerführer zu antiken italienischen Uhren: Campani-Nachtuhren, regionale Pendole, Signaturen und die Datierung von Gehäuse und Werk.
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Eine italienische Uhr besteht aus zwei Dingen, die zusammengehören müssen: einem Werk und einem Gehäuse. Das Zifferblatt ist der Teil, der am häufigsten neu bemalt oder ersetzt wird, deshalb ist der Name darauf nicht das Datum. Man prüft die Platinen, die Pfeiler, das Schloßrad oder den Rechen, und die Form der Zeiger, bevor man einer Signatur traut. Provinzielle italienische Gehäuse, altarähnliche Holzhauben und spätere Entwürfe der napoleonischen Zeit und der Restauration lassen jeweils nur ein bestimmtes Werk zu. Ein gutes Werk in einem Gehäuse des falschen Jahrzehnts ist eine Ehe, und sie kommt oft vor. Pendellinsen, Seilrollen und auch das Sitzbrett sind häufig erneuert. Entscheidend ist, ob die Erneuerung an der Konstruktion sichtbar ist oder unter frischem Lack verschwindet. Die Artikel behandeln das italienische Uhrmacherhandwerk als eigenes Sammelgebiet, getrennt von den Möbeln, auch wenn das Gehäuse vom Tischler stammt.
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Ein praktischer Sammlerführer zu antiken italienischen Uhren: Campani-Nachtuhren, regionale Pendole, Signaturen und die Datierung von Gehäuse und Werk.